Erlebbare
Psychologie

Unser Erleben beschreiben

Beschreibung des Erlebens

«Ich empfinde körperlich, taste, schmecke, rieche, höre, sehe, denke, fühle, spüre, will und bin.»

Die Beschreibung unseres Erlebens in einem Satz

Hinzugefügt werden kann noch:

«Ich bin Aufmerksamkeit, die wandert, und Bewusstsein, das Wahrnehmen engt und weitet.»

Schnörkel C

Wir alle erleben in jedem Augenblick: Wir sehen, hören, riechen, schmecken, tasten, haben Körperempfindungen, fühlen, denken, spüren, wollen, sind. Die ‹Inhalte› unseres Erlebens sind von Mensch zu Mensch und von Moment zu Moment unterschiedlich: Der eine sieht gerade eine belebte Straße vor sich, die andere sieht die Seerose im Teich vor sich erblühen, die sie vor einem Jahr gepflanzt hat. Wir alle fühlen und denken, doch was wir in diesem Augenblick fühlen und denken, ist individuell.

Auch wenn die Inhalte unseres Erlebens unterschiedlich sind, so sind die ‹Ströme des Erlebens› bei jeder und jedem von uns gleich. Dieses sind die elf Ströme des menschlichen Erlebens. Alles menschliche Erleben findet in diesen elf Bereichen statt:

Erste allgemeine Beschreibung des menschlichen Erlebens

Die erste allgemeine Beschreibung (Theorie) des menschlichen Erlebens

Die drei Ebenen des menschlichen Seins auf Erden:
Körperliche Welt | Seelische Welt | das LEBEN SELBST

Schnörkel C

Unser Leben als Ganzes scheint zweierlei zugleich zu sein: Tun und Sein.

Was ist übrig von uns, wenn wir nichts tun und nicht sind?

Hieraus ergibt sich eine Definition des Begriffes ‹Erleben›:

Erleben ist die passive Seite des Lebens, das, was zu uns fließt, wenn wir nichts tun.

(Auch wenn Nichts-Tun im geistigen Sinne unmöglich ist.)
Aus dieser Definition leitet sich der Begriff der ‹Ströme› des Erlebens ab.

Was geschieht in den Strömen unseres Erlebens? Woher stammt das Erlebte? Wer macht dieses Erleben?

Die Ströme sind wie Fenster, durch die wir als formloses Bewusstsein schauen. In jedem zeigt sich etwas anderes.

Es ist eine Kunst, Erleben als Ganzes zu sehen und sich nicht auf einzelne Erscheinungen zu fokussieren.

Klicke auf die Überschriften:

Schnörkel B

Bereich 1

+ Körperempfinden

Schnörkel G

Bereich 2

+ Tasten

Schnörkel G

Bereich 3

+ Schmecken

Schnörkel G

Bereich 4

+ Riechen

Schnörkel G

Bereich 5

+ Hören

Schnörkel G

Bereich 6

+ Sehen

Schnörkel G

+ Zwischenschritt

Schnörkel G

Bereich 7

+ Denken

Schnörkel G

Bereich 8

+ Fühlen

Schnörkel G

+ Die Eigenständigkeit der Ströme

Schnörkel G

+ Reine Gefühle

Schnörkel G

+ Liebe

Schnörkel G

Bereich 9

+ Spüren

Schnörkel G

Bereich 10

+ Wollen und Nicht-Wollen

Schnörkel G

Bereich 11

+ Reines Sein

Schnörkel G

+ Der Ort der Aufmerksamkeit

Schnörkel G

+ Das eigene Bewusstsein

Schnörkel G

+ Tun

Schnörkel G

+ Umkehrschluss

Schnörkel D

Diese Beschreibung ist eine Einladung, einen Blick in sich selbst zu werfen und das Gesagte mit dem eigenen Wahrnehmen zu vergleichen.

Was bringt diese Beschreibung?

Es in sich selbst zu erleben, führt zum Leben im Gewahrsein.

Ein Leben im wachen Bewusstsein führt zu einer neuen Sicht unserer Welt und zu ihrer Klärung.

Ist diese Beschreibung vollständig? Fehlt noch ein Erleben, das kein Körperempfinden, Tasten, Schmecken, Riechen, Hören, Sehen, Denken, Fühlen und Spüren ist?

Schreiben Sie uns Ihre Antwort sehr gerne an: mail@erlebbare-psychologie.ch oder via Kontakt.

Entstanden aus einer Eingebung im Jahr 2002. Erstmals veröffentlicht 2003. Erneut veröffentlicht am 20.3.2015. Im Wikipedia am 22.4.2015. Viele weitere Veröffentlichungen, siehe: Impressum

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Schnörkel D

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